Es ist einen Monat her, seit das MacBook Neo auf den Markt kam, und alle Anzeichen deuten darauf hin, dass es ein Hit für Apple ist.
In einem neuen Interview mit Tom’s Guide, das heute veröffentlicht wurde, gaben die Apple-Manager John Ternus und Greg Joswiak weitere Informationen über das MacBook Neo, Apples größte "Misserfolge" und mehr.
Ternus, Apples Senior Vice President für Hardware Engineering, erklärte die Eigenschaften, die das MacBook Neo von anderen Produkten in seiner Preisklasse unterscheiden:
„Die Produkte, mit denen (Neo) in diesem Bereich konkurriert, sind aus Plastik. Man kann sie wirklich verbiegen. Sie sind so billig. Was haben sie gemacht? Sie haben versucht, nur einen Cent, ein Viertel, einen Dollar zu sparen. Sie haben alles versucht, um es günstiger zu machen. Das ist ein ganz anderer Ansatz, als einen niedrigeren Preis und einen hohen Wert zu schaffen.“
Er fuhr fort:
„Wir wollen niemals Müll versenden, oder? Wir wollen großartige Produkte versenden, die das Apple-Erlebnis und die Qualität haben. Und das mit Neo zu erreichen, erforderte etwas völlig Neues von Grund auf. Indem wir Technologien nutzen, die wir wie Apple Silicon entwickelt haben, aber auch das Fachwissen, das wir über die Jahre in der Herstellung von Macs, Telefonen und iPads entwickelt haben.“
Joz sprach über die Idee von Apple-Brillen und die "Unvermeidlichkeit" dieser Produktkategorie:
„Es gibt eine Unvermeidlichkeit, die digitale und physische Welten miteinander verbindet. Das ist der gesamte Zweck der räumlichen Berechnung. Ich kann keinen Zeitrahmen dafür geben, wann es zu etwas anderem werden wird, aber Sie wissen, dass es unvermeidlich ist. Die Zusammenführung der digitalen und physischen Welten.“
Anlässlich des 50. Jubiläums von Apple wurden Joswiak und Ternus nach den größten "Misserfolgen" von Apple im Laufe der Jahre gefragt.
Joz wies auf das erste MacBook Air hin:
„Wir sind nicht perfekt. Wir werden auf dem Weg Fehler machen“, sagte Joz. „Steve hat darüber gesprochen. Niemand kann alles richtig machen. Aber was versuchen Sie zu tun? Wenn etwas schiefgeht, stehen Sie wieder auf, klopfen sich den Staub ab und finden heraus, was Sie ändern müssen?“
So ikonisch das neue MacBook Air von 2008 auch sein mag, laut Joz "verkaufte es sich nicht gut."
Ternus nannte das berüchtigte katastrophale Launch von Apple Maps als Beispiel:
„Als wir mit Maps anfingen, war das ein gewagter Schritt. Es war problematisch. Aber das Team hat im Laufe der Jahre einfach weitergemacht. Und heute ist Apple Maps absolut großartig. Wenn Sie eine Vision haben und hartnäckig sind und weiter daran arbeiten, können Sie etwas, das anfangs holprig war, in etwas Großartiges verwandeln.“
Das gesamte Interview können Sie auf der Website von Tom’s Guide lesen oder im folgenden Videoformat ansehen. Was denken Sie, sind Apples größte Misserfolge? Stimmen Sie mit Joz und Ternus überein? Teilen Sie uns Ihre Meinung in den Kommentaren mit.
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